Irrtümer in der Optimierung

In der heutigen Welt spielt die Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. Dennoch kann gerade im Jahr gesagt werden, dass immer wieder typische Fehler gemacht werden. Dazu gehört beispielsweise, massenhaft Links auf Linkfarmen zu veröffentlichen. Darüber hinaus gibt es aber auch eine ganze Reihe von Irrtümern, die immer wieder für Verwirrung sorgen. Letztendlich kommt es bei der Suchmaschinenoptimierung auf den Nutzer selbst an: Wieviele Irrtümer sollte ich hier begehen?

Das besondere an der Suchmaschinenoptimierung ist offensichtlich: Es wird nie langweilig. Während man sich schon in Sicherheit wähnt und sich hundert prozent im Klaren darüber ist, was Google eigentlich möchte, kommt schon das nächste Update, was alle bis dahin geschriebene Literatur auf den Kopf stellt. Veränderungen im Algorhythmus sind für Google mittlerweile unverzichtbar. Zum einen muss das Internet immer wieder „sauber“ gehalten werden. Doch letztendlich ist der wichtigsten Grund die Undurchschaubarkeit von Google. Wenn die Suchmaschine ihren Algorhythmus nicht alle paar Jahre verändern würde, könnte man das Prinzip irgendwann durchschauen und hätte ein Patentrezept für die Optimierung.

Aus diesem Grund sind auch die Vorschläge bzw. Fehler, die im Folgenden aufgelistet werden, keine typischen Fehler oder Probleme sondern in erster Linie Fehler, die im Jahr 2013 als Fehler gelten. Zum einen ist es mittlerweile klar, dass es kaum noch auf den Onpage-Content ankommt. Auf der Webseite selbst kann mittlerweile stehen was will. Stattdessen ist es wichtiger geworden, sich auf eine Masse an Backlinks zu konzentrieren. Dabei gilt grundsätzlich: Je höher die Zahl der Backlinks, desto besser. Natürlich kommt es hier auf das gesunde Maß und die Qualität an: Wer mehr als 50 Links zu einem einzigen Ankertext pro Tag veröffentlicht, gerät in der Regel unter Spamverdacht und sollte von dieser Taktik besonders schnell abrücken.

Es gibt aber auch klassische Irrtümer in der Suchmaschinenoptimierung, die man unbedingt unterlassen sollte. Dazu gehört beispielsweise die Annahme, dass die Seiten, die am meisten Klicks erhalten, auf den vorderen Rängen landen. Hierbei handelt es sich um einen der größten Mythen in der Suchmaschinenoptimierung. In der Tat wäre es dann so, dass viele verschiedene dubiose Seiten auf den vorderen Rängen landen würden. Kein Wunder, denn schließlich gehören einschlägige Seiten zu den beliebtesten im Internet. Darüber hinaus wäre das System sehr leicht zu manipulieren: Man müsste als Großunternehmen einfach einige unterbezahlte Studenten an den PC setzen und sie den ganzen Tag klicken lassen. So hätte man nach wenigen Tagen schon eine Seite, die auf den vorderen Rängen bei Google zu finden ist.

Abschließend lohnt sich auch noch ein Satz zum Strafenkatalog von Google. Wer sich wundert, dass seine eigene Seite nicht auf den vorderen Plätzen zu finden ist, sollte sich fragen, ob die Taktik besonders geschickt ist. Das gilt insbesondere für diejenigen, die ihre Seite gerade in den ersten Monaten nach Erstellung immer wieder mit Backlinks bombadieren. In diesem Fall ist relativ klar, warum die Seite nicht sonderlich erfolgreich ist. Grundsätzlich sollte man sich hierzu einige wichtige Regeln im Detail ansehen, damit man die größten Fehler umgeht.